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	<title>Atelier Polen</title>
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	<description>Barbara Anna Woyno M. A., Staatlich anerkannte und ermächtigte Übersetzerin der polnischen Sprache (§ OLG Schleswig-Holstein)</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 08:44:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erinnerung an den Warschauer Ghettoaufstand vor 69 Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ghettoaufstand]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Stroop]]></category>
		<category><![CDATA[Marek Edelman]]></category>
		<category><![CDATA[Mordechaj Anielewicz]]></category>
		<category><![CDATA[Warschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde in Warschau des Ghettoaufstands vor 69 Jahren gedacht. Vertreter jüdischer Verbände in Polen, die Präsidentin der Stadt Warschau und zahlreiche Warschauer legten unter anderem am Ghettodenkmal am ehemaligen Umschlagplatz Blumen nieder. Am 19. April 1943, dem jüdischen Paschafest, &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/erinnerung-an-den-warschauer-ghettoaufstand-vor-69-jahren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1924" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/warschau_ghettodenkmal.jpg"><img class="size-full wp-image-1924" title="Gedenkstätte am Umschlagplatz" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/warschau_ghettodenkmal.jpg" alt="Gedenkstätte am Umschlagplatz" width="250" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Gedenkstätte am Umschlagplatz</p></div>
<p>Gestern wurde in Warschau des Ghettoaufstands vor 69 Jahren gedacht. Vertreter jüdischer Verbände in Polen, die Präsidentin der Stadt Warschau und zahlreiche Warschauer legten unter anderem am Ghettodenkmal am ehemaligen Umschlagplatz Blumen nieder.</p>
<p>Am 19. April 1943, dem jüdischen Paschafest, erhoben sich die im Warschauer Ghetto gefangenen Juden gegen ihre Deportation in Vernichtungslager. Nach mehreren Wochen erbitterter Gefechte unterlagen die Aufständischen den militärisch bei weitem überlegenen Deutschen. Am 16. Mai 1943 verkündete der Generalleutnant der Waffen-SS und Polizei, Jürgen Stroop, die Vernichtung des jüdischen Viertels von Warschau. Stroop war der Befehlshaber der deutschen Truppen, die den Aufstand auf brutalste Weise niedergeschlagen haben. Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs wurde er in Polen zum Tode verurteilt und hingerichtet.</p>
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		<item>
		<title>Jahrbuch 2012 des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 06:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Polen-Institut Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrbuch Polen 2012 Regionen Deutsches Polen-Institut (Hrsg.) Polen ist ein Land regionaler Vielfalt. Als Trennlinie zwischen dem Westen und dem Osten des Landes gilt seit Jahrzehnten die Weichsel. Die traditionellen Nahtstellen an den historischen Grenzen der Teilungsgebiete des 19. Jahrhunderts &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/jahrbuch-2012-des-deutschen-polen-instituts-in-darmstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1918" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1918" title="Jahrbuch Polen 2012" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/jahrbuch_polen_2012.gif" alt="Jahrbuch Polen 2012" width="200" height="270" /><p class="wp-caption-text">Jahrbuch Polen 2012</p></div>
<p>Jahrbuch Polen 2012 Regionen<br />
Deutsches Polen-Institut (Hrsg.)</p>
<p>Polen ist ein Land regionaler Vielfalt. Als Trennlinie zwischen dem Westen und dem Osten des Landes gilt seit Jahrzehnten die Weichsel. Die traditionellen Nahtstellen an den historischen Grenzen der Teilungsgebiete des 19. Jahrhunderts – zwischen dem ehemaligen Kongresspolen, Galizien und den preußischen Ostprovinzen &#8211; sind bis heute in der kulturellen Landschaft sichtbar.</p>
<p>Dazu kommt der Unterschied zwischen Stadt und Land, der jedoch allmählich an Bedeutung zu verlieren scheint. Zunehmend wird von der Unterscheidung zwischen Metropolen und der »Provinz« gesprochen, die geografisch nicht genau zu fassen ist. Darüber werden strukturelle Divergenzen zwischen Nachbarstädten und -gemeinden entdeckt. Sie ergeben sich aus Faktoren wie der Qualität der Verkehrswege, der Leistungsfähigkeit der Behörden oder der Aktivität der Bürger.<span id="more-1913"></span></p>
<p>Das aktuelle Jahrbuch Polen 2012 Regionen sucht einen Zugang zu dem facettenreichen Bild der polnischen Regionen. Während Józef Krzyk die Selbstverwaltungsreform von 1990 als einen bedeutenden Erfolg würdigt, weist Iwona Sagan in ihrer Einschätzung der aktuellen Debatte über Polen A und Polen B auf erhebliche Diskursdefizite und die Arroganz der »Bessergestellten in den Metropolen« hin. Deren Postulat, die wenigen EU-Mittel für die Entwicklung der zentralen »Wirtschaftsmotoren« aufzuwenden, während andere Gebiete ökonomisch vernachlässigt würden, hält sie für bedenklich. Die grobe Einteilung in ein entwickeltes „Polen A“ und ein mit Strukturproblemen behaftetes „Polen B“ lässt sich auch in den politischen Präferenzen der Bevölkerung feststellen, wie Janusz A. Majcherek feststellt. Es klingt paradox, dass gerade Menschen in den ehemals deutschen Ostgebieten, deren Vorfahren aus den polnischen »Kresy« (östliches Grenzland) kamen, wo sie keine allzu großen Erfahrungen mit einer demokratischen politischen Kultur hatten machen können, heute ebendiese in einem bemerkenswerten Maße selbst entwickeln. Über diese Regionen, die lange Zeit in Polen als »wiedergewonnen« galten, und über den schwierigen Weg der dort angesiedelten Bevölkerung zu einem positiven Grundverständnis, ja bisweilen sogar zu einer Vereinnahmung der dortigen »kulturellen Landschaft«, schreibt Jacek Schmidt. Regionale politische Besonderheiten Oberschlesiens, unter besonderer Berücksichtigung der dortigen Autonomiebewegung, stellt Krzysztof Karwat in seinem Beitrag vor. Über literarische und kulturelle Landschaften als Ausdruck einer Besonderheit der polnischen »Grenzland-Literatur« denkt Hans-Christian Trepte nach. Neben anderen Themen verdient der Essay von Szczepan Twardoch besondere Aufmerksamkeit, in dem der Autor sein eigenwilliges „Schlesisch-Sein“ zu einer „Identität der Einsamkeit“ erklärt.</p>
<p>Im Literaturteil präsentieren wir ein Fragment des Romans Die fünfte Himmelsrichtung von Kazimierz Kutz. Darüber hinaus stellt das Jahrbuch Texte von Daniel Odija, Mariusz Sieniewicz, Kazimierz Brakoniecki und Michał Olszewski vor.</p>
<p>Jahrbuch Polen 2012 Regionen<br />
Herausgegeben vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt, Wiesbaden 2012, 190 S.,<br />
Preis: 11,80 € (Abo 9 €) ISBN 978-3-447-06649-5<br />
www.deutsches-polen-institut.de<br />
Bestellung: verlag@harrassowitz.de oder kaluza@dpi-a.de</p>
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		<title>Gedenken an den Flugzeugabsturz bei Smolensk am 10. April 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz Präsident Kaczynski Smolensk Gedenkfeierlichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor zwei Jahren stürzte in der Nähe der russischen Stadt Smolensk ein polnisches Regierungsflugzeug mit dem damaligen Präsidenten Lech Kaczyński an Bord  ab. Heute finden in ganz Polen Veranstaltungen zum Gedenken an den tragischen Unfall statt, bei dem insgesamt 96 &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor zwei Jahren stürzte in der Nähe der russischen Stadt Smolensk ein polnisches Regierungsflugzeug mit dem damaligen Präsidenten Lech Kaczyński an Bord  ab. Heute finden in ganz Polen Veranstaltungen zum Gedenken an den tragischen Unfall statt, bei dem insgesamt 96 Menschen umgekommen sind.<strong> (bw)</strong></p>
<p><span id="more-1909"></span><strong>Fotos von den Trauerfeierlichkeiten 2010:</strong>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o430106041/' title='o430106041'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o430106041-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="o430106041" title="o430106041" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o807018930/' title='o807018930'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o807018930-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="o807018930" title="o807018930" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o846727838/' title='o846727838'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o846727838-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="o846727838" title="o846727838" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o989336255/' title='Kerzenmeer'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o989336255-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kerzenmeer" title="Kerzenmeer" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o1241981039/' title='o1241981039'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o1241981039-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="o1241981039" title="o1241981039" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o1269436884-e1271697084828/' title='o1269436884-e1271697084828'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o1269436884-e1271697084828-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="o1269436884-e1271697084828" title="o1269436884-e1271697084828" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o1342485197-e1271697040433/' title='Aufgebahrt'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o1342485197-e1271697040433-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aufgebahrt" title="Aufgebahrt" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o1833050888/' title='o1833050888'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o1833050888-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto: www.prezydent.pl" title="o1833050888" /></a>
<a href='http://atelier-polen.polish-online.com/gedenken-an-den-flugzeugabsturz-bei-smolensk-am-10-april-2010/o1894580427/' title='Ehrenwache am Präsidentenpalast'><img width="150" height="150" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/04/o1894580427-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ehrenwache am Präsidentenpalast" title="Ehrenwache am Präsidentenpalast" /></a>
</p>
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		<title>Bundespräsident Joachim Gauck auf Antrittsbesuch in Polen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident Gauck Polen Warschau Auslandsreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits am Abend seiner Wahl angekündigt, führt die erste offizielle Auslandsreise den frisch gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck heute nach Polen. Am Abend wird er vom polnischen Präsidenten Bronisław Komorowski zu einem Abendessen im Präsidentenpalast in Warschau empfangen. Die Aussöhnung &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/bundesprasident-joachim-gauck-auf-antrittsbesuch-in-polen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1946" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/03/Offizielles-Portraet.jpg"><img class="size-medium wp-image-1946   " title="Bundespräsident Joachim Gauck" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/03/Offizielles-Portraet-199x300.jpg" alt="Bundespräsident Joachim Gauck" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bundespräsident Joachim Gauck. Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung</p></div>
<p>Wie bereits am Abend seiner Wahl angekündigt, führt die erste offizielle Auslandsreise den frisch gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck heute nach Polen. Am Abend wird er vom polnischen Präsidenten Bronisław Komorowski zu einem Abendessen im Präsidentenpalast in Warschau empfangen. Die Aussöhnung mit dem Nachbarland Polen bezeichnet Gauck als wichtiges Anliegen.</p>
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		<title>Mindestens 16 Tote bei Zugunglück in Polen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 07:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frahil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen durch Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindestens 16 Tote und über 60 Verletzte sind das Ergebnis eines Zugunglücks in Schlesien, Polen. Zwei Züge waren am Sonnabend, dem 3. März 2012, gegen 21.00 Uhr auf der Strecke zwischen Warschau und Krakau nahe der Orte Chałupki und Szczekociny &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/mindestens-14-tote-bei-zugungluck-in-polen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1883" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://atelier-polen.polish-online.com/?attachment_id=1883" rel="attachment wp-att-1883"><img class="size-full wp-image-1883 " title="Züge auf einem Bahnhof in Polen" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/03/zuege.jpg" alt="Züge auf einem Bahnhof in Polen" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Züge auf einem Bahnhof in Polen. Foto: Frank Hilbert</p></div>
<p>Mindestens 16 Tote und über 60 Verletzte sind das Ergebnis eines Zugunglücks in Schlesien, Polen. Zwei Züge waren am Sonnabend, dem 3. März 2012, gegen 21.00 Uhr auf der Strecke zwischen Warschau und Krakau nahe der Orte Chałupki und Szczekociny frontal und ungebremst aufeinandergeprallt.<span id="more-1864"></span> Auf Fotos aus der Nacht sind Feuerwehrleute zu sehen, wie sie bei Scheinwerferlicht (auch mit Spürhunden) nach Toten und Verletzten suchen. Insgesamt sind 450 Feuerwehrleute und 100 Polizisten im Einsatz. In den Zügen sollen 350 Menschen unterwegs gewesen sein.</p>
<p>Nahe der Unglücksstelle wurden Zelte aufgestellt, in denen die Verunglückten versorgt werden. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht bekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks wurden jedoch in der Nähe Arbeiten an den Gleisen durchgeführt. Die beiden Unglückszüge waren auf dem Weg von Przemysl an der ukrainischen Grenze nach Warschau und von Warschau nach Krakau. Noch in der Unglücksnacht traf Ministerpräsident Donald Tusk am Unglücksort ein, um sich ein Bild von der Tragödie zu machen. &#8220;Das ist die tragischste Katastrophe seit Jahren&#8221;, sagte er. Tatsächlich handelt es sich um das schwerste Zugunglück seit 22 Jahren. Der polnische Präsident Bronisław Komorowski hat inszwischen für Montag und Dienstag Staatstrauer angeordnet. <strong>(fh)</strong></p>
<p><iframe src="http://www.polish-online.com/zugunglueck.html" frameborder="0" scrolling="no" width="470" height="650"></iframe></p>
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		<title>Doktor oder Doktorin</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Für große Heiterkeit bei ihren männlichen Landsleuten sorgte die polnische Sportministerin Joanna Mucha, als sie vor wenigen Tagen in einer TV-Talkrunde auf die Frage des Moderators, wie sie angeredet werden möchte, antwortete: „Sagen Sie doch einfach Frau Ministerin zu mir“. Damit es &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/emanzipation-frauen-pole/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für große Heiterkeit bei ihren männlichen Landsleuten sorgte die polnische Sportministerin Joanna Mucha, als sie vor wenigen Tagen in einer TV-Talkrunde auf die Frage des Moderators, wie sie angeredet werden möchte, antwortete: „Sagen Sie doch einfach <em>Frau Ministerin</em> zu mir“. Damit es auch die deutschen Leser verstehen: In der polnischen Sprache ist die weibliche Form für „Minister“ (aus dem Lateinischen abgeleitet &#8220;ministra&#8221;) nicht gebräuchlich. Daher klingt die „Ministerin“ in den Ohren eines polnischen Muttersprachlers genauso kurios, wie z. B. die „Doktorin“ in den Ohren eines Deutschen. In Deutschland jedoch erkannte man schon vor Jahren im Zuge der Emanzipation der Frau die Notwendigkeit des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs. <span id="more-1856"></span></p>
<p>Feminisierte Formen von Amts- und Berufsbezeichnungen und sonstiger Anreden, wie zum Beispiel Magistra(e), PilotInnen oder BürgerInnen, sind zumindest im offiziellen Sprachgebrauch sogar vorgeschrieben. Dass sich diese Formen in der Alltagssprache noch nicht richtig durchgesetzt haben, beweist die u.a. die bereits erwähnte „Doktorin“. Oder sprechen Sie Ihre Ärztin etwa mit „Frau Doktorin Meyer“ an? Es wäre auf jeden Fall korrekt, klingt aber immer noch irgendwie schräg. Vielleicht liegt es weniger an der ungewöhnlichen Form „Doktorin“, als vielmehr an dem Pleonasmus. (Bei der Verwendung der Anrede „Frau“ geht man schließlich davon aus, dass der Doktor weiblichen Geschlechts ist.) Es stellt sich die Frage, ob die gesetzlich auferlegte Feminisierung der Sprache überhaupt sinnvoll ist. Als Frau kann ich die Frage nur bejahen. Wenn die Sprache die Realität wiederspiegeln soll, muss sie auch die Anwesenheit der Frau in dieser Realität berücksichtigen. Über Jahrhunderte beanspruchten die Männer für sich alle Bereiche, die mit Macht und Prestige zu tun hatten. Eine „Frau Doktor Meyer“ war meist die Ehefrau eines Doktor Meyer und genoss durch die Anrede allenfalls eine Aufwertung ihres Hausfrauendaseins. Heute wird kaum einer anzweifeln, dass eine „Frau Doktor Meyer“ selbst studiert und promoviert hat. Und morgen wird vielleicht die „Frau Doktorin Meyer“ im alltäglichen Sprachgebrauch dieselbe Selbstverständlichkeit genießen wie die „Frau Bundeskanzlerin“.</p>
<p>Einer der Gurus für alle Fragen, die mit korrektem Gebrauch der polnischen Sprache zu tun haben, ist Jerzy Bralczyk, Professor für Sprachwissenschaften an der Universität Warschau und Mitglied des Polnische Sprachrates, einer Organisation zur Bewahrung und Pflege der polnischen Muttersprache. Die Forderung der Ministerin nach der weiblichen Anredeform verglich er mit einer „Vergewaltigung der polnischen Sprache“.</p>
<p>Tja, was würden Sie sagen, wenn man den Spieß umdrehen würde, Herr <em>Professorin</em> Bralczyk?<strong> (bw)</strong></p>
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		<title>Warschauer Zentralbahnhof &#8211; falsches Zeitmanagement als Segen</title>
		<link>http://atelier-polen.polish-online.com/warschauer-zentralbahnhof-im-neuen-glanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball-Europameisterschaft 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arseniusz Romanowicz Piotr Szymaniak Warschau Zentralbahnhof Dworzec Centralny]]></category>

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		<description><![CDATA[Das alte Bahnhofsgebäude in Warschau (Warszawa Centralna) sollte komplett durch einen modernen Neubau ersetzt werden. Da sich das Großprojekt bis zur Fußball-Europameisterschaft 2012 jedoch nicht rechtzeitig realisieren ließ, setzte die polnische Bahn nun auf Sanierung. Die edlen Granit- und Marmoroberflächen &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/warschauer-zentralbahnhof-im-neuen-glanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1832" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/02/warszawa_centralna1.jpg"><img class="size-full wp-image-1832" title="Zentralbahnhof von Warschau (Warszawa Centralna)" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/02/warszawa_centralna1.jpg" alt="Zentralbahnhof von Warschau (Warszawa Centralna)" width="470" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Zentralbahnhof von Warschau (Warszawa Centralna). Foto: Frank Hilbert</p></div>
<p>Das alte Bahnhofsgebäude in Warschau (Warszawa Centralna) sollte komplett durch einen modernen Neubau ersetzt werden. Da sich das Großprojekt bis zur Fußball-Europameisterschaft 2012 jedoch nicht rechtzeitig realisieren ließ, setzte die polnische Bahn nun auf Sanierung.<span id="more-1821"></span> Die edlen Granit- und Marmoroberflächen der Bahnsteige und der großen Halle wurden gereinigt, die Beleuchtung durch eine hellere ausgetauscht und das unterirdische Spinnennetz von Passagen von sämtlichen Einbauten befreit. <strong>Manchmal kann falsches Zeitmanagement eben ein echter Segen sein.</strong> Trotzdem keine Entwarnung:  Die Fachwelt bezeichnet den Warschauer Zentralbahnhof der Architekten Arseniusz Romanowicz und Piotr Szymaniak zwar als eine „Perle der Architektur“.  Aber davon bleibt die Polnische Bahn unberührt. Nach Aussagen der Geschäftsführung sind die Abrisspläne zwar aufgeschoben, aber ganz bestimmt nicht aufgehoben.</p>
<p><strong>Zur Geschichte des Bahnhofs:</strong><br />
Im Dezember 1975 wurde „Warszawa Centralna“ &#8211; eine Bahnbetriebsanlage mit einer unter die Erde gelegten Gleisführung &#8211; von der Politführung der Volksrepublik Polen feierlich eröffnet. Bauschäden wurden schon kurz nach der Eröffnung sichtbar. Ursache war Baupfusch als Folge einer von oben verordneten verkürzten Bauzeit. Dazu kam der normale Verschleiß am Gebäude. Schon wenige Jahre nach der Eröffnung wäre eine grundlegende Sanierung des Bahnhofs notwendig gewesen. Doch mehr als 35 Jahre lang geschah nichts.</p>
<p>Stattdessen verschmuddelte das ehemalige architektonische Vorzeigeobjekt im Herzen der &#8211; nach der politischen Wende 1989 wirtschaftlich boomenden &#8211; Hauptstadt Polens zusehends und wurde zu einem überdimensionalen Obdachlosenasyl und Bahnhofsstrich. Erst am Vorabend der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft unternahm die Polnische Bahn den ersten Anlauf, sich ihres Sorgenkinds anzunehmen.</p>
<p>(vgl. <a title="Bahnhof Centralna Warschau" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/kunst_architektur/auferstehung_einer_architektur-ikone_1.15007126.html" target="_blank">http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/kunst_architektur/auferstehung_einer_architektur-ikone_1.15007126.html</a>&#8220;).</p>
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		<title>Endlich in den Kieler Kinos: „In darkness – eine wahre Geschichte“</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frahil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich in den Kieler Kinos – der für den Oscar nominierte „In darkness – eine wahre Geschichte“ von der international gefeierten polnischen Regisseurin Agnieszka Holland. Der Film erzählt die wahre Geschichte des polnischen Kleinkriminellen Leopold Socha, der 1943 gegen Bezahlung &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/endlich-in-den-kieler-kinos-%e2%80%9ein-darkness-eine-wahre-geschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/02/in_darkness.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1807" title="In darkness - eine wahre Geschichte" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/02/in_darkness-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Endlich in den Kieler Kinos – der für den Oscar nominierte „In darkness – eine wahre Geschichte“ von der international gefeierten polnischen Regisseurin Agnieszka Holland. Der Film erzählt die wahre Geschichte des polnischen Kleinkriminellen Leopold Socha, der 1943 gegen Bezahlung eine Gruppe aus dem Ghetto geflohenen Juden in der Lemberger Kanalisation versteckt. Zunächst ist die „gute Tat“ für Socha nur ein lukratives Geschäft, doch schon bald wird sie für ihn zur Frage des Gewissens.</p>
<p>Zeiten im <a title="Kino &quot;In Darkness - eine wahre Geschichte&quot;" href="http://www.polish-online.com/polen-kiel/veranstaltungen/the-darkness-eine-wahre-geschichte.php">Veranstaltungskalender auf www.polish-online.com</a>.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/9bdYV0HNHbE?rel=0" frameborder="0" width="425" height="246"></iframe></p>
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		<title>Wisława Szymborska ist tot</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur / Buchbesprechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreis Wisława Szymborska tot Krakau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer schwerer Krankheit ist am Abend des 1. Februar 2012 in Krakau die polnische Lyrikerin und Nobelpreisträgerin Wisława Szymborska (1923-2012) gestorben. Geboren wurde Szymborska 1923 in Bnin bei Posen. Seit 1931 lebte sie in Krakau. Ihr erster Gedichtband wurde &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/wislawa-szymborska-ist-tot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer schwerer Krankheit ist am Abend des 1. Februar 2012 in Krakau die polnische Lyrikerin und Nobelpreisträgerin Wisława Szymborska (1923-2012) gestorben.</p>
<p>Geboren wurde Szymborska 1923 in Bnin bei Posen. Seit 1931 lebte sie in Krakau. Ihr erster Gedichtband wurde 1948 aus politischen Gründen im damals kommunistischen Polen nicht veröffentlicht.  Ihre Gedichte wurden später in 36 Sprachen übersetzt. Für ihr literarisches Werk erhielt die Lyrikerin 2006 den Literaturnobelpreis.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/xiD3zqyF-Qc?rel=0" frameborder="0" width="425" height="246"></iframe></p>
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		<title>ZDF: SOKO Panjewagen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florbasia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film und Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SOKO Stuttgart Erntehelfer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Folge der SOKO Stuttgart &#8220;In-Vino-Veritas&#8221; am vergangenen Donnerstag, dem 26. Januar 2012,  hat das ZDF wieder einmal eine bunte Palette an Vorurteilen über Polen aufgefahren: Das Erscheinungsbild der vermeintlich polnischen Erntehelferinnen mit ihren Zöpfen und Kopftüchern entsprach &#8230; <a href="http://atelier-polen.polish-online.com/soko-panjewagen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1813" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1813  " title="Szene aus dem ZDF-Krimi SOKO Stuttgart &quot;In-Vino-Veritas&quot;" src="http://atelier-polen.polish-online.com/wp-content/uploads/2012/01/soko_panjewagen2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Szene aus dem ZDF-Krimi SOKO Stuttgart &quot;In-Vino-Veritas&quot;. Foto: ZDF</p></div>
<p>In der letzten Folge der SOKO Stuttgart &#8220;In-Vino-Veritas&#8221; am vergangenen Donnerstag, dem 26. Januar 2012,  hat das ZDF wieder einmal eine bunte Palette an Vorurteilen über Polen aufgefahren: Das Erscheinungsbild der vermeintlich polnischen Erntehelferinnen mit ihren Zöpfen und Kopftüchern entsprach dem der Ostarbeiterinnen von anno domini 1943, vermeintlich polnische Männer, die allesamt wie kasachische Schwerverbrecher aussehen, sprachen radebrechend Deutsch mit russischem Akzent. Der Regisseur und der Drehbuchautor haben vermutlich zu tief in ein Wodkaglas geschaut. Eine echt peinliche Nummer.</p>

<p>Link zur Mediathek des ZDF:<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/bilderserie/1541504/In-Vino-Veritas?bc=sts;suc&amp;flash=off">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/bilderserie/1541504/In-Vino-Veritas?bc=sts;suc&amp;flash=off</a></p>
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